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Our Manifesto

Geburt gehört uns allen.
Geburt ist mehr als ein Augenblick.
Mehr als ein medizinisches Ereignis.
Mehr als die Ankunft eines Kindes.
Sie ist ein Neubeginn.
Ein Kind wird geboren.
Eine Mutter wird geboren.
Eine Familie nimmt neue Gestalt an.
Und was um diesen Neubeginn herum geschieht, ist wichtig.
Wir glauben, dass Frauen es verdienen, ihren Körper zu verstehen.
Fragen zu stellen.
Zugehört zu werden.
Ihre Möglichkeiten zu kennen.
Und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen.
Wir glauben, dass es nicht den einen richtigen Weg zu gebären gibt.
Zu Hause.
Im Geburtshaus.
Im Krankenhaus.
Mit einer Hebamme.
Mit einer Doula.
Mit medizinischer Unterstützung, wenn gewünscht oder nötig.
Jede Geschichte ist anders.
Jede Frau ist anders.
Jede Geburt ist anders.
Wichtig ist, dass Frauen an den Entscheidungen über ihren Körper und ihr Baby beteiligt sind.
Wir glauben, dass Wissen Angst durch Verständnis ersetzen kann.
Wir glauben, dass Intuition gehört werden sollte.

Wir glauben, dass Geburtshelferinnen und -helfer Räume brauchen, um ihr Wissen und ihre Erfahrung miteinander zu teilen.

Und wir glauben, dass Mütter diese Zeit nicht allein durchstehen sollten.
Seit Generationen versammeln sich Frauen um andere Frauen.

Sie kochen.
Hören zu.
Halten Babys im Arm.
Erzählen Geschichten.
Geben Wissen weiter. Bleiben einander nahe.
Irgendwann haben viele von uns dieses Netzwerk verloren. Das GeburtsFest ist unsere Einladung, wieder zusammenzukommen.
Nicht um Frauen vorzuschreiben, wie sie gebären sollen.
Nicht um die eine Wahrheit zu präsentieren.
Sondern um den Dialog zu eröffnen.
Um verschiedene Stimmen zusammenzubringen.
Um Fragen zu stellen.
Um zuzuhören.
Um voneinander zu lernen.
Um uns daran zu erinnern, dass Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach unsere Aufmerksamkeit, unsere Neugier und unsere Fürsorge verdienen.
Denn wie wir ein Kind in dieser Welt willkommen heißen, ist wichtig.
Wie wir eine Mutter betreuen, ist wichtig.
Wie wir eine Familie unterstützen, ist wichtig.
Und vielleicht können wir, indem wir die Art und Weise verändern, wie wir über Geburt sprechen, auch die Art und Weise verändern, wie wir sie erleben.

Das ist Geburtsfest.
Ein Ort der Begegnung.
Ein Ort zum Nachdenken.
Ein Ort der Erinnerung.
Ein Ort für einen Neuanfang.

Geburt gehört uns allen.

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Wie alles begann

Es begann mit Begegnungen.
GeburtsFest entstand nicht aus einem Businessplan.

Es entwickelte sich aus persönlichen Erfahrungen mit Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft.

Aus Gesprächen, Fragen und dem Wunsch, Menschen zusammenzubringen, die etwas Wertvolles beizutragen hatten.

Eine Begegnung führte zur nächsten.

Und irgendwann war GeburtsFest geboren.

Julie Franceschini & Laura Ospelt
Gründerinnen

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Wir glauben an Wahlfreiheit.


Hausgeburt. Geburtshaus. Krankenhaus.


Mit einer Hebamme. Mit einer Doula. Mit dem Partner. Mit medizinischer Unterstützung, wenn gewünscht oder nötig.

Es gibt nicht den einen richtigen Weg zu gebären.

 

Wir möchten verschiedene Perspektiven sichtbar machen, Raum für Fragen schaffen und Informationen zugänglich machen.

 

Denn letztendlich geht es nicht darum, jemandem vorzuschreiben, wo oder wie er gebären soll.

 

Es geht darum, informiert zu sein, gehört zu werden und an den Entscheidungen über den eigenen Körper und das eigene Baby teilzuhaben.

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